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Stahlmann, M. (1993): Die Erste Revolution in der Autoindustrie. Management und Arbeitspolitik von 1900 - 1940. Frankfurt: Campus.

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InstitutionUniversität Paderborn; Sozialforschungsstelle Dortmund
ProjektbeteiligteDr. Michael Stahlmann
ProjektcharakterGefördert durch die Volkswagen-Stiftung
weitere VeröffentlichungenStahlmann, M. (1992): Management, Modernisierungs- und Arbeitspolitik bei der Daimler-Benz AG und ihren Vorläuferunternehmen von der Jahrhundertwende bis zum Zweiten Weltkrieg. In: Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, Heft 3, S. 147-180. Stahlmann, M. (1994): Vom Handwerk zur Fließbandarbeit. Die erste Revolution der Arbeitsorganisation bei Opel und Daimler-Benz: In: WSI-Mitteilungen, 48. Jahrgang, Heft 10, S. 646-653.
Projektlaufzeit1989-1991
Erhebungszeitraum1989-1991
FälleZwei historisch gerichtete Betriebsfallstudien
AuswahlMetallindustrie/Autoindustrie; Großbetriebe
ErhebungDokumenten- und Quellenanalyse
ForschungsgebietArbeitsorganisation; Arbeiter; Management; Arbeitsgestaltung; Technologische Entwicklung
Fragestellung1. Wie und unter welchen Bedingungen gelangte das Management von Arbeit zu seiner Bedeutung? 2. Welche Auswirkungen hatte das Arbeitsmanagement in der Ersten Revolution der Autoindustrie auf die Beschäftigten im Focus von Technikeinsatz, Arbeitsorganisation und Wandel der betrieblichen Sozialorganisation?
TheoriebezugOrganisationstheorie Alfred Chandlers, Labour Process Debate, Arbeitspolitische Konzeptionen des WZB
ErgebnisseStrukturen und Strategien des Arbeitsmanagements sowie korrespondierende Formen der betrieblichen Sozialorganisation sind abhängig von länder- und unternehmensspezifisch differierenden normativen Orientierungen sowie von soziokulturellen und politischen Rahmenbedingungen. Dabei haben markt- und produktionsstrukturelle „Constraints“ eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die jeweils präferierten Produktionskonzepte. Freilich werden sie auch beeinflusst von arbeitspolitischen Faktoren, wie z.B. der Qualifikationsstruktur, der kollektiven Interessensorganisation der lebendigen Arbeit und dem jeweiligen Grad der Verrechtlichung der industriellen Beziehungen.
ErkenntniszielSiehe Fragestellungen
SelbstdefinitionIntensivfallstudie, qualitative Methoden, kontrastive Quellenanalyse
MethodenbegründungKontrastive Primär- und Sekundäranalysen ergeben sich für den Autor aus den historisch gerichteten Fallstudien.
AuswertungAuf der Basis eines theoretischen Leitfaden entwickeltes Kategoriensystem
FalldarstellungSowohl primäranalytische Einzelfallanalyse als auch komparative Querschnittsanalyse
EingabeWalter Wendt-Kleinberg

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