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Veröffentlichung

Jaeggi, U.; Wiedemann, H. (1966): Der Angestellte in der Industriegesellschaft. Stuttgart: Kohlhammer.

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InstitutionSFS Dortmund
ProjektbeteiligteJaeggi, Urs; Wiedemann, Herbert
ProjektcharakterFolgestudie zu "Der Angestellte im automatisierten Büro" (dies.), "Zweiter und abschließender Teil der Gesamtkonzeption" (S. 5)
weitere Veröffentlichungen
ProjektlaufzeitKeine Angabe
ErhebungszeitraumKeine Angabe
Fälle4 Einzelfallstudien, keine genauere Angabe
AuswahlBefragt wurden verschiedene Berufsgruppen (z.B. Sachbearbeiter, Locherinnen, Programmierer, etc.) in drei verschiedenen Betrieben: Maschinenbau, Versicherung, Bank (siehe Anhang, bzw. S. 24)
ErhebungTabellen lassen auf standardisierte Befragung schließen
ForschungsgebietAngestellte; Arbeit und Identität; Gesellschaftsbewusstsein
FragestellungIm Gegensatz zum ersten Teil der Studie soll nicht der innerbetriebliche Rahmen, sondern die gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge im Mittelpunkt stehen (S. 5)
Theoriebezug"Betriebssoziologisch" (S. 5); Literatur zu Angestellten: Lederer (o.A.) und Krakauer (o.A.), Croner (1954, 1962) und Mills (1955); Braun (1964). Annahme: Wesentliches Trennungsmerkmal in der modernen Gesellschaft ist "Arbeit" (S. 17), "soziale Schichtung" als Strukturelement der Gesellschaft (S. 13). Aber: "Wir verzichten (...) auf einen breiten theoretischen Rahmen, weil die Literatur umfangreich genug, wenn auch sehr widersprüchlich ist" (S. 10).
Ergebnisse
ErkenntniszielArbeit soll eine Lücke in der Angestelltenforschung schließen, nämlich empirische Daten liefern, anstatt eine neue Standortbestimmung der Angestellten zu liefern (S. 9).
SelbstdefinitionBefragung
Methodenbegründung
Auswertung
FalldarstellungIm Anhang Darstellung von Tabellen, die Antwortverhalten zeigen und prozentual auswerten. Kurzer Abriss des eigenen "theoretisch-methodologischen Ansatzes" (S. 18f.), der das eigene Selbstverständnis deutlich zu machen versucht.
EingabeTUM

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