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Veröffentlichung

Jaeggi, U.; Wiedemann, H. (1963): Der Angestellte im automatisierten Büro. Stuttgart: Kohlhammer.

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InstitutionSFS Dortmund
ProjektbeteiligteJaeggi, Urs; Wiedemann, Herbert (gleichwertiges Forschungsteam); formaler Projektleiter: Neuloh, Otto (XIII); zeitweise Mitarbeit anderer Assistenten von Neuloh (wie Braun, Werner oder Teuteberg)
ProjektcharakterTeilforschung zum vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung geförderten Forschungsprogramm der "Mittelstandsforschung" (S. VIf.)
weitere Veröffentlichungen
ProjektlaufzeitKeine Angabe
ErhebungszeitraumKeine Angabe
Fälle4 Einzelfallstudien, keine genauere Angabe
AuswahlKeine Angabe, keine explizite Darstellung der Betriebe
Erhebung1.) "Erhebung über den Umfang der Einführung elektronischer Datenverarbeitungsanlagen in der BRD"; 2.) "Beobachtung und Analyse des Prozesses der Automatisierung und seiner Folgen für die Beschäftigten in ausgewählten Großbetrieben" in unterschiedlichen Stadien der Automatisierung (Pre-Change, Change, Post-Change) (Schwerpunkt der Untersuchung (S. IX)); 3.) Befragung einer repräsentativen Auswahl von Angestellten und Angehörigen der mittleren und oberen Führungsschichten in den ausgewählten Betrieben" (S. VII), Befragung der Führungskräfte mittels eines "variablen Leitfadens" (S. XIII); Informelle Gespräche; Dokumentenanalyse (S. IX);
ForschungsgebietAngestellte; Automation
FragestellungAuswirkungen elektronischer Datenverarbeitung auf die Angestellten und ihre Funktion. Tempo der Entwicklung der Büroautomatisierung eruieren - Veröffentlichung der Ergebnisse nicht im vorliegenden Band sondern in Neuloh (1962): Angestellte und Automatisierung.
TheoriebezugBetriebssoziologische Untersuchungen (S. VIII), mikrosoziologischer Blick auf den Wandel im Betrieb und am Arbeitsplatz (S. X); In Bezug auf "Arbeitstypen" Bezug auf Böhrs (1960).
ErgebnissePositive Beurteilung der Automatisierung (S. 147); Ausarbeitung der Motive, die die Beurteilung prägen (S. 148ff.); Differenzierung nach verschiedenen "Angestelltentypen" (S. 159ff.); Struktur der Arbeitsbeziehungen verändert sich mit Automation (S. 227).
ErkenntniszielArbeit soll eine Lücke in der Angestelltenforschung schließen, nämlich empirische Daten liefern.
Selbstdefinition"Einzelfallstudien" (S. 3), keine genauere Definition darüber, keine Darstellung der Fälle
MethodenbegründungEs gibt kein gesondertes Methodenkapitel, die Darstellung des methodischen Vorgehens ist sehr knapp, Ergebnisse werden nur vereinzelt präsentiert, Text bleibt recht allgemein. Keine systematische Methodenreflexion, aber die Autoren schreiben z.B: "Diese Beobachtungsaufgabe setzte eine gründliche Beschäftigung mit der Technik und den Ablaufverfahren der elektr. Datenverarbeitung voraus. Solche Voraussetzungen konnten durch Teilnahme der Forschergruppe an einem Ausbildungskurs für Programmierer und durch praktische Erfahrungen während der Voruntersuchungen erfüllt werden" (S. X). "Induktive Gewinnung der Hypothesen aus dem Material von 4 Einzelfallstudien" (S. 3) - dargestellt werden diese aber nicht. "Befragungsunterlage" im Anhang.
AuswertungKeine Angaben, Auszählungen der quantitativen Ergebnisse zu erkennen
FalldarstellungVereinzelt Darstellung des Antwortverhaltens in Tabellen; Beschreibung von verschiedenen Angestelltentypen und ihren Funktionen (allerdings sehr allgemein gehalten und ohne Rückkopplung auf den Fall).
EingabeTUM

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